Indien ist bunt und genauso ist es der Verkehr. Hier meine Erlebnisse aus anderthalb Stunden Autofahrt.

Ich finde es besonders bemerkenswert, wie friedlich und selbstverständlich die Inder mit ihren Tieren umgehen. Oftmals habe ich den Eindruck, dass es neben Straßenhunden auch „wilde“ Straßenziegen und Straßenkühe gibt, die friedlich mit den Menschen koexistieren.

Bemerkenswert finde ich auch die Esskultur. Es wird viel vegetarisch gespeist. Und dabei schmeckt es sehr gut. Die Inder sind nicht sparsam an Gewürzen. Und ich werde auch satt vom Essen. Fleisch vermisse ich nicht. Es gibt auch eine echte Brotkultur. Allerdings komme ich mit den Namen der verschiedenen Sorten ständig durcheinander. Naan, Roti und wie die alle heißen.

8 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Cooles Video. Ubaufgeregt, jedoch passend.

Hehe, ich hatte noch ein paar Filmausschnitte übrig, die ich aber nicht wegschmeißen wollte. Daraus ist das Video entstanden.
Grüße und Küsse
Gnupf

Im Abspann fehlen die Namen der mitreisenden Stunts

Die mitreisenden Stunts sind: Birgit und Papi

Verkehrsregeln gibt es dort nicht, oder?

Wenn ich diese Bilder sehe wird mir wieder mal bewusst auf welchem hohen Niveau wir hier rumjammern.

Liebe Grüße von uns Fünfen

Verkehrsregeln sind nicht das Einzige, was es hier nicht gibt. Mir fällt auch auf, wie ich immer genügsamer werde. Das finde ich gut.

Ich finde es schön, wie du mit den Schlappohren von der doofen Kuh rumspielst. Das wäre auch mein erster Griff gewesen 😀

Gruß aus Köln. Noch (brutto) 7 Monate, 17 Tage und der Rest von heute. Du hast gestern den Auftakt zum Karneval in Köln verpasst. Ich auch.

Ja, die Kuh musste da einfach herhalten. Jetzt ärgere ich mich, dass ich den Karnevalsauftackt verpasst habe.

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