Inka Trail und Machu Picchu

Um nach Machu Picchu zu gelangen, entschieden uns gegen den ausgelatschten Inka Trail. Auf diesem laufen täglich 500 Menschen. Stattdessen entschieden wir uns für den Salkantay Trail. 65 km in vier Tagen plus einen Tag Machu Picchu.

Höhenmeter und wechselnde Landschaften

Auf dem Weg dorthin passierten wir eine Höhe von 4600 Metern. Ich war einigermaßen kurzatmig. Als wir auf der Höhe pausierten konnten wir die krachenden Bewegungen der Gletscher hören. Beeindruckend. Danach ging es 1500 Höhenmeter bergab. Die Vegetation veränderte sich vom kargen Moosbewuchs zu saftigem Regenwald. Die Temperaturen stiegen ebenfalls. So verschiedene Vegetation innerhalb eines Tages. Toll.

Außerdem war an einer Stelle (wie im Video zu sehen) die Straße abgebrochen. Am dritten Tag warten wir also drei Stunden im Regen, während ein Bagger den Berg abtrug und eine neue Straße baute.

Machu Picchu

Am Morgen des fünften Tages standen wir um 5 Uhr am Parkeingang zu Machu Picchu. Es ging zwei Kölner Dome auf glitschigen Stufen in der Dunkelheit nach oben. Als wir ankamen war es hell. Meine Freunde, die Lamas hatten oben bereits auf mich gewartet. Die Ruinen in den Bergen werden täglich wahrscheinlich eine Million mal fotografiert. Aber jetzt habe ich meine eigenen Fotos und teile sie gern mit Euch.

Der Ausblick war grandios.

Sehr erschöpft kamen wir nach fünf Tagen mit wenig Schlaf nachts in Cusco wieder an.

Doch Pause gab es nicht. Am Dienstag, zwei Tage nach der Tour, war es der Zeit die Tassen aus Kolumbien zu launchen.

Jetzt sind wir in ein weiteres Airbnb gezogen und bleiben voraussichtlich bis 6. April in Cusco. Lamas gibt es hier im Stadtzentrum auch. Die sogenannten „Baby-Lamas“ sind allerdings Ziegen.

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4 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Cooler Trail, das ist auch voll mein Ding: finde ich super, dass Ihr diesen Weg genutzt habt. Auch tolles Video. Aber kannst Du Dich nicht einmal NICHT selber demütigen (Dein Schwimmversuch), lieber Steffen

HAHA! Da hat einer das Video nicht bis zum Ende geschaut. Da sieht man nämlich, dass ich das gar nicht bin. 😀 Look at the Badenhosen. Ja, ich dachte mal, ich folge den naturverliebten Worten meiner Hassliebe Maiko und krabble mal ein wenig in den Anden rum. Außerdem schleppe ich die Bergschuhe schon beinahe fünf Monate mit mir herum. Grüße

feine Nachtaufnahme!

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